Gemeinsam mit der Volksbank Lindenberg, dem Familienstützpunkt und Freunde statt Fremde durften wir auch dieses Jahr Teil der Wunschkugel-Aktion sein. Dank der großartigen Spendenbereitschaft konnten 50 Herzenswünsche von Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren erfüllt werden – 36 Geschenke gehen an den Kinderschutzbund. 🎁💛
Ein herzliches Dankeschön an alle, die eine Wunschkugel genommen, ein Geschenk besorgt und so Weihnachten ein Stück heller gemacht haben.
Dank für 1.500€ Spende – ETW GmbH & Co. KG
Ein herzliches Dankeschön an Jürgen Vater von ETW GmbH & Co. KG für die großzügige Spende an den Kinderschutzbund Lindenberg/Westallgäu. 💛
Es ist wunderbar zu erleben, wie unsere Projekte für Kinder, Jugendliche und Familien vor Ort unterstützt werden. So wird gelebte Solidarität sichtbar – mitten im Westallgäu, dort, wo die Hilfe ankommt. 🤝✨
Danke für dieses starke Zeichen für Zusammenhalt und Zukunft. 🌟
Weihnachtsgrüße 2025
2025 war ein Jahr voller Begegnungen, Herausforderungen, großer und kleiner Glücksmomente. ✨
Wir blicken dankbar auf all die Kinder, Jugendlichen und Familien zurück, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben, auf die vielen Menschen, die sich mit Herz und Zeit füreinander eingesetzt haben und auf alle Unterstützer*innen des Kinderschutzes💛
Weihnachten erinnert uns daran, worauf es im Leben ankommt: nicht auf volle Terminkalender oder perfekte Pläne, sondern auf Nähe, Zeit, ein offenes Ohr, ein ehrliches Lachen und das Gefühl, zusammen durch Höhen und Tiefen gehen zu können🎄🕯️
Lasst uns diese Tage nutzen, um mehr im Moment zu leben, einander ansehen, zuhören, miteinander spielen, schweigen, lachen.
Weihnachten ist eine wunderbare Gelegenheit, das Miteinander und Füreinander neu in den Mittelpunkt zu stellen, heute und auch mit Blick auf das neue Jahr. 🌟
Wir wünschen euch friedvolle Feiertage und einen hoffnungsvollen Blick auf 2026.
Euer Team Kinderschutzbund
Weihnachtszeit in den Großtagespflegen
In unseren drei Großtagespflegegruppen des Kinderschutzbundes wird es so richtig weihnachtlich gemütlich. 🎄✨
In allen Gruppen war in der Vorweihnachtszeit der Nikolaus zu Besuch. 🎅
Er hat mit den Kindern fröhlich Nikolauslieder gesungen und jedem Kind ein kleines Säckchen mitgebracht. Dazu wird natürlich überall fleißig gebastelt, gemalt und gesungen. 🎶🧡
Im Spatzennest wurden bunte Laternen gebastelt und St. Martin gefeiert. Ein besonderes Highlight war der Ausflug zu den Scheidegger Winterwelten im Kurpark – inklusive Schneeballschlacht im Winterzauber. 🕯️🕊️❄️
In der Rappelkiste begleitet die Kinder ein liebevoll gestalteter Adventsweg:
Jeden Tag im Dezember wird ein Tablett neu dekoriert, ein Kind darf ein Päckchen öffnen und sich über ein kleines Weihnachtsbüchlein freuen. Dazu wird gemeinsam Plätzchen gebacken und der Weihnachtsbaum geschmückt. 📚🍪🎄
Bei den Wurzelkindern stehen weihnachtliche Tabletts bereit, mit denen die Kinder selbstständig arbeiten dürfen: schütten, sortieren, bauen, ausstechen, fädeln – alles, was kleine Hände lieben. Im Morgenkreis füllt sich Stück für Stück der Adventskalender: Jeden Tag kommt eine Krippenfigur dazu und die Weihnachtsgeschichte wird weitererzählt. 🌟👶🐑
So wird die Adventszeit in unseren Gruppen zu einer Zeit voller Lichter, Geschichten, Nähe und gemeinsamer Erlebnisse – ganz im Sinne der Kinder.
Spende – 3.000 Euro für Kinderrechte und Familienhilfe im Westallgäu
Pumpenfabrik Wangen unterstützt Kinderschutzbund Lindenberg und Isny aus Solidaritätsfonds
Der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Lindenberg/Westallgäu e.V. bedankt sich herzlich bei der Pumpenfabrik Wangen GmbH und insbesondere bei den Mitarbeitenden, die den betrieblichen Solidaritätsfonds seit vielen Jahren engagiert mittragen. Aus diesem Fonds spendet das Unternehmen insgesamt 3.000 Euro an zwei regionale Kinderschutzbund-Ortsverbände: den Ortsverband Isny e.V. sowie den Ortsverband Lindenberg/Westallgäu e.V.
Der Solidaritätsfonds der Pumpenfabrik Wangen GmbH wird freiwillig von den Mitarbeitenden getragen. Monatlich zahlen sie 2,50 Euro ein, um Kolleginnen und Kollegen in akuten Notlagen zu unterstützen. Da zuletzt keine internen Anfragen vorlagen, wurde der angesparte Betrag bewusst für soziale Projekte in der Region eingesetzt.
„Solidarität ist für uns nicht nur ein Wort, sondern gelebte Praxis – intern wie extern. Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitarbeitenden diesen Fonds möglich machen und wir gemeinsam etwas für Menschen in unserer Region bewirken können“, sagt Andreas Santarossa, Betriebsratsvorsitzender der Pumpenfabrik Wangen GmbH.
Stärkung von Kindern und Familien
Die Spende unterstützt Angebote, die Kinder stärken, Eltern entlasten und Familien in schwierigen Lebenslagen begleiten. Dazu zählen Beratungs- und Präventionsangebote, Bildungsimpulse sowie Projekte, die Kindern Schutz, Beteiligung und neue Zuversicht geben.
„Für uns ist diese Spende ein starkes Zeichen von Vertrauen und Verbundenheit“, erklärt Visnja Witsch, Geschäftsleitung des Kinderschutzbundes Lindenberg/Westallgäu. „Kinderrechte brauchen Menschen, die hinschauen und Verantwortung übernehmen. Mit dieser Unterstützung können wir Hilfen dort sichern und ausbauen, wo Familien schnell, unbürokratisch und alltagsnah Unterstützung brauchen.“
Gemeinsam stark in der Region
Besonders freut uns, dass die Förderung gemeinsam mit dem Kinderschutzbund Isny erfolgt. Zwischen beiden Ortsverbänden besteht eine enge, kooperative Zusammenarbeit. Durch regelmäßigen Austausch, das Teilen von Erfahrungen und Materialien sowie eine unkomplizierte Weitervermittlung von Familien entsteht ein regionales Netzwerk, das Kinderrechte stärkt und Familien verlässlich unterstützt.
Über die Pumpenfabrik Wangen GmbH
Die Pumpenfabrik Wangen GmbH beschäftigt rund 250 Mitarbeitende am Standort Wangen im Allgäu. Das Unternehmen produziert Exzenterschnecken- und Schraubenspindelpumpen für Branchen wie Landtechnik, Biogas, Abwassertechnik sowie Lebensmittel und Getränke. Seit 2022 gehört die Pumpenfabrik Wangen GmbH zur Atlas Copco Group.
Mützen-Spende – DANKE!
Frau Dietenberger hat uns gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Enkelchen ein ganz besonderes Geschenk gebracht: einen ganzen Korb voller selbstgestrickter Socken und sogar ein paar warme Mützchen waren dabei. 🧦🧶💛
In liebevoller Handarbeit strickt Frau Dietenberger und verschenkt ihre Werke dorthin, wo sie gebraucht werden💝 Während sich die Erwachsenen angeregt unterhielten, hat das Enkelchen den Besuch ganz entspannt im Arm seines Opas verschlafen 😴 schöner kann man Wärme kaum zeigen. 🥰👶🧓
Wir sagen von Herzen DANKE für diese wunderschöne Spende.
Nikolaustage in den Rockzipfelgruppen
Bei den Familien der Rockzipfelgruppen war der Zauber des Nikolaustags deutlich zu spüren.
Am Freitag, 5.12. und Montag, 8.12. hat der Nikolaus die Rockzipfelgruppe besucht. Insgesamt 12 Kinder kamen mit Mama oder Papa vorbei, lauschten gespannt und schauten mit großen, leuchtenden Augen, was wohl in seinem Sack ist.
Für jedes Kind hatte der Nikolaus eine kleine Aufmerksamkeit dabei: Schokolade und eine Mandarine – süß, einfach, herzlich.
Ein gemütlicher Moment zum Innehalten, Staunen und Miteinander-Sein in der oft so trubeligen Adventszeit.
Internationaler Tag des Ehrenamtes
Wir sagen aus tiefstem Herzen: DANKE. 💛🙏
Unsere Ehrenamtlichen schenken dem Kinderschutzbund jedes Jahr rund 9.000 Stunden Zeit, Energie, Ideen und Mitgefühl. Ohne diesen Einsatz wären viele unserer Projekte für Kinder, Jugendliche und Familien im Westallgäu nicht möglich.
Danke an die großartigen Damen im Kleiderladen, an das Team vom Ferienspaß, an unsere Schülerhelfer*innen, an die engagierten Leitungen von Angeboten wie Spieleanhänger und Familienservice und an alle, die im Hintergrund mit anpacken, planen, sortieren, begleiten, zuhören und da sind. 🤝🌟
Jede helfende Hand verdient Anerkennung und Respekt. Ihr macht einen echten Unterschied.
GROßES DANKESCHÖN! ❤️
Vortrag „Generation Helikopter“ Kindergarten St. Wendelin in Niederstaufen – 18 Teilnehmende
Vielen Dank für die herzliche Einladung in den Kindergarten St. Wendelin in Niederstaufen.
Unsere Referentin Anja Bader hielt für Eltern und Fachkräfte einen Vortrag zum Thema „Generation Helikopter – Vertrauen, statt Kontrolle“.
Trotz krankheitsbedingten Absagen waren 18 Teilnehmende dabei.
Mit vielen praxisnahen Beispielen, wertvollen Impulsen und einem offenen, anregenden Austausch während und nach dem Vortrag wurde es ein rundum gelungener und kurzweiliger Abend.
Ein besonderes Dankeschön geht auch an den Förderverein des Kindergartens, der diesen Abend für die Elternschaft finanziert hat.
Danke an GKWG-Lindau für die Spende: 1.500€
Ein riesengroßes Dankeschön an die GKWG für die großzügige Spende zugunsten unseres Ferienspaß 2026 💛 Dadurch können wir noch mehr Kindern unbeschwerte, fröhliche Ferienmomente ermöglichen. ☀️🎈
Ebenso herzlichen Dank an „Lindenberg aktiv“ für den schönen Bericht in der Dezember-Ausgabe. 📰✨ Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und die Sichtbarkeit für unsere Arbeit.
Online-Vortrag „Schon wieder ausgeflippt!?“ – 66 Teilnehmende
66 hoch motivierte Tagesmütter in Quali, Eltern, SchulbegleiterInnen und Kolleginnen nahmen am Online-Vortrag mit dem Thema „Schon wieder ausgeflippt!? – Das kleine 1×1 der Gefühle & Co-Regulation“ unserer Referentin Visnja Witsch (Diplom-Sozialpädagogin) daran Teil. Die Inputs, wie die Selbstregulation mit unserem Gehirn und Nervensystem zusammenhängt und warum atmen tatsächlich in Stress-Situationen hilft, kamen gut an und wurden bereits während des Vortrags miteinander geübt. Die Übersicht, wann Kinder was in welchem Alter selbst regulieren können sorgten für neue Erkenntnisse: es braucht die GESAMTE Kindheit, bis die Selbstregulation eigenständig funktioniert. Bis dahin heißt es: begleiten und miteinander üben :)!Hier noch Rückmeldungen von drei Teilnehmerinnen: „Der Vortrag hat mir manches über meine eigenen verinnerlichten Sätze gezeigt, die ich überprüfen möchte! Guter Vortrag auch für den Umgang als Erwachsene untereinander!“; „Wie immer sehr kompetent, praxisnah und hilfeich – und trotzdem mit so viel Herz und Empathie. Danke!“; „Eine tolle Balance aus interessanter Theorie und hilfreichen Praxisbeispielen. Und Ihre Art des Vortrags war sehr ansprechend, somit waren die zwei Stunden kurzweilig und man konnte gut zuhören. Sehr bereichernd!“.
Wespen im blauen Haus am Nadenberg, Heimat unserer Rockzipfelgruppe
Der Westallgäuer hat ausführlich über unser Wespen-Problem in der Rockzipfelgruppe am Nadenberg berichtet. Seit Juli ist die Raumnutzung für uns leider eingeschränkt. 🐝 Weil Wespen unter Naturschutz stehen, ist die Situation besonders herausfordernd und braucht eine gut abgestimmte Lösung. Für die Familien und unsere Mitarbeiterinnen ist das gerade wirklich belastend. 💛
Wir hoffen sehr, dass wir bald eine tragfähige Lösung finden, damit die Rockzipfelgruppe wieder verlässlich und unbeschwert stattfinden kann. Danke an alle für Geduld, Verständnis und Unterstützung. 🙏✨
Schulclown ist krank
Der Schultag startete mit viel Freude und fast perfekter Ausrüstung…
und endete dann doch ein bisschen anders als gedacht😒
Unsere Maroni hat beim Schlittschuhlaufen eine kleine Flugnummer hingelegt und gönnt sich jetzt eine exklusive Übernachtung im „Hotel Krankenhaus“ 🛏❄
Eingekuschelt wie in einer warmen Schneedecke wird sie dort so liebevoll umsorgt, dass sie schon überlegt, dem gesamten Team eine XXL-Tafel Schokolade zu schenken 🍫😊
Sogar im „Fotostudio im Liegen“ war sie schon, sehr exklusiv, nur mit VIP-Eintritt! 📸✨
Sie lässt euch ausrichten: Keine Sorge, ihr habt alles großartig gemacht auf dem Eis. Maroni braucht nur eine winzige Pause, dann strahlt sie wieder und streift pfeifend durchs Schulhaus.
Bis dahin schickt sie euch ein großes Clownsherz, ein kleines Kichern und den festen Vorsatz:
Das nächste Mal wird sie lieber Eis essen und nicht Eis laufen ❤🤡✨
Das überlässt sie den Kindern, die können das besser😃
Eure Mamaroni

Info: Schulclown
Lachen stärkt: Das Schulclown-Projekt an der Grundschule Lindenberg geht weiter
Dank der starken Unterstützung des Fördervereins der Grundschule, der Kinderbrücke Allgäu e.V. und des Kinderschutzbundes Lindenberg/Westallgäu e.V. wird das Schulclown-Projekt an der Grundschule Lindenberg auch im Schuljahr 2025/26 fortgeführt.
Gemeinsam sorgen sie dafür, dass Kinder im Schulalltag mehr Vertrauen, Leichtigkeit und echte Freude erleben können.
Ein Projekt, das Atmosphäre verändert
Schon früh am Morgen hört man im Schulhaus die ersten fröhlichen Töne: hell, warm, voller Leben.
Wenn Schulclown Maroni durch die Gänge der Grundschule Lindenberg zieht, verändert sich etwas: Die Stimmung wird leichter, Kinder fühlen sich gesehen, und selbst graue Tage bekommen ein bisschen Farbe.
Seit September läuft das Projekt nun im zweiten Jahr. Getragen wird es vom Förderverein der Grundschule, der Kinderbrücke Allgäu und dem Kinderschutzbund Lindenberg Westallgäu e.V.
Ihre gemeinsame Unterstützung zeigt eindrucksvoll, wie stark das Netzwerk rund um die Schule ist, wenn es darum geht, Kinder in ihrer gesamten Persönlichkeit zu stärken.
Es ist ein Projekt, das Kinderrechte lebendig werden lässt – mit Herz, Humor und echter Begegnung.
Wenn Beziehung wichtiger ist als Ergebnisse
Wenn Maroni mit ihrer roten Nase in ein Klassenzimmer kommt, geht es nicht um Noten oder Leistung.
Es geht um Verbindung, um Vertrauen und um den geschützten Raum, den Kinder brauchen, um sich zu entfalten – mit ihren Gefühlen, ihrem Temperament und ihrer eigenen Art, die Welt zu verstehen.
Lehrerin Ute Schinko beschreibt es so: „Maroni versteht die Kinder auch ohne viele Worte.
Sie tröstet, wenn jemand traurig ist, und bringt alle zum Lachen, wenn die Stimmung mal grau ist.“
Auch die Kinder finden klare Worte: „Mit Maroni ist die Schule ganz Spaß!“ (2. Klasse) | „Wenn Maroni krank ist, bin ich traurig. Wenn sie kommt, bin ich fröhlich!“ (3. Klasse) | „Wir sind das beste Team!“ (2. Klasse)
Donnerstag ist Maroni-Tag – und das spürt man.
Sie lernt mit, stellt Fragen, versteht einiges absichtlich falsch, macht Fehler mit einem Augenzwinkern und zeigt, dass Lernen dann am besten gelingt, wenn Kinder sich wohlfühlen.
Ein gemeinsames Projekt für seelische Gesundheit & Resilienz
Dass das Projekt weitergeführt werden kann, ist keine Selbstverständlichkeit.
Der Förderverein der Grundschule, die Kinderbrücke Allgäu und der Kinderschutzbund tragen die Schulclownarbeit gemeinsam finanziell.
Ihr gemeinsames Ziel:
Kinder in ihrer seelischen Gesundheit, ihrem Selbstwertgefühl und ihrer Resilienz zu stärken, gerade in einer Zeit, in der viele mit Belastungen, Ängsten oder Leistungsdruck zu kämpfen haben.
Der Kinderschutzbund bringt sich dabei nicht nur finanziell ein, sondern trägt das Projekt auch fachlich und inhaltlich.
Damit setzt er ein Zeichen: Kinder haben das Recht, gesehen, gehört und ernst genommen zu werden. Auch jenseits von Schulnoten.
So sieht Zusammenarbeit aus, die Kinder stärkt!
Schulclown Maroni arbeitet eng mit Schulleiter Rainer Hölzel, Jugendsozialarbeiterin Andrea Wolter und dem gesamten Kollegium zusammen. Andrea Wolter fasst es so zusammen: „Donnerstag ist der beste Tag in der Woche. Dank Maroni ist an diesem Tag extra Zeit für all die wichtigen Dinge, die zum Großwerden dazugehören: Lachen, Weinen, Trösten, Quatsch machen, Konflikte lösen. Die Liste könnte man endlos fortführen.“
Durch diese besondere Form der Beziehungsarbeit erleben die Kinder:
🎈 Ich werde gesehen.
🎈 Ich darf Fehler machen.
🎈 Ich darf so sein, wie ich bin.
Ein Blick durch Kinderaugen:
Anja Kronenberg, die als pädagogische Fachkraft und Clown jeden Donnerstag in der Schule unterwegs ist, sagt: „Als Clown Maroni ist es mir eine Herzensangelegenheit, den Kindern Raum für Leichtigkeit, Echtheit und Selbstsein zu schenken. Viele Kinder tragen schwer – unter familiären Themen, unter Druck, unter Vergleichen. Umso wichtiger ist der Blickwechsel: die Welt wieder durch Kinderaugen sehen.
Humor, Spiel und Zuwendung sind nicht Luxus – sie sind essenziell für das Wohlfühlen und die Resilienz von Kindern.“
Maroni zeigt spielerisch, was Kinderrechte im Alltag bedeuten:
🎈 Zuhören.
🎈 Vertrauen.
🎈 Nähe.
🎈 Mitbestimmung.
🎈 Und das Wissen: Ich bin wichtig.
Mehr als eine rote Nase 🔴
Die kleine rote Nase ist längst zu einem Symbol geworden – dafür, dass Schule ein Ort sein darf, an dem Kopf, Herz und Bauch gleichermaßen Platz haben.
Sie erinnert uns daran:
dass Lernen und Lachen zusammengehören, dass Fehler Teil des Weges sind, dass ein schiefes Lächeln manchmal mehr tröstet als viele Worte. Oder, wie Maroni selbst sagt:
„Manchmal ist eine Bärenumarmung die beste Antwort auf die oberschwierigste Frage und völlig prüfungsfrei.“
Unterstützung des Projekts
Eine weitere Fortführung des Schulclown-Projekts ist nur durch Spenden möglich. Spende „Schulclown“

DANKE – Geschenke von Kindern für den Kinderschutzbund
Ein Moment, der bleibt! Wir durften im Kinderschutzbund einen dieser seltenen Augenblicke erleben,
die alles still werden lassen und das Herz tief berühren.
Eine Familie, die wir über viele Jahre im Rahmen unseres Angebots Familienberatung/-begleitung betreuen durften, stand mit ihren Kindern in unserem Büro.
Sie kamen nicht, weil sie etwas brauchten.
Sie kamen, um etwas zu schenken.
Die Idee kam von den Kindern selbst:
„Wir möchten etwas zurückgeben.“
Ihre Mutter sagte leise:
„Wenn es drei Engel gibt, dann seid ihr das vom Kinderschutzbund.
Ich bin so oft mit Sorgen und Tränen hergekommen –
und ohne Sorgen wieder gegangen.“
Wir haben diese Familie durch schwere Zeiten begleitet.
Wir haben ihre Stärke gesehen, ihr Aushalten, ihr Kämpfen.
Und wir durften miterleben, wie Vertrauen wächst –
wie Mut und Zusammenhalt entstehen,
wie Kinder wieder Leichtigkeit finden
und Eltern nicht aufgeben.
Das kleine Geschenk, das sie uns brachten, war kostbar.
Aber der Moment selbst…
der war unbezahlbar.
Er erinnert uns daran,
dass Zuhören, Verstehen und Dasein mehr bewirken können,
als man auf den ersten Blick sieht.
Dass verlässliche Begleitung Familien stärkt –
nicht nur heute, sondern auf ihrem ganzen Weg.
Und er zeigt, wie wichtig diese leisen Gesten sind:
Kinder, die Herz zeigen.
Eltern, die weitergehen.
Menschen, die füreinander da sind.
Wir sagen Danke.
Von Herzen.
Kurs für Babysittende und Wunschgroßeltern – 23 Teilnehmende
Ein Tag voller Energie, Vielfalt und Praxis 👶🧡unser Kurs für Babysittende 2025 am Nadenberg im „Blauen Haus“ war wieder ein echtes Highlight.
Die Gruppe war so bunt wie engagiert: überwiegend Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren, dazu eine Mutter mit Tochter, eine Tagesmutter aus Lindau – und sogar ein Rentner (Jahrgang 1944), der sich künftig beim Kinderschutzbund einbringen möchte.
Die Teilnehmenden kamen aus dem gesamten Westallgäu: Achberg, Lindenberg, Weiler-Simmerberg, Heimenkirch, Hergatz, Argenbühl, Stiefenhofen, Lindau und Gestratz.
So viel Motivation und Verantwortungsbewusstsein an einem Ort – großartig! 💙
Es gab ein vielseitiges Programm – praxisnah & lebendig
Der Kurs fand in der warmen, einladenden Atmosphäre des Spielraums unserer Rockzipfelgruppe statt. Vier Referentinnen gestalteten ein abwechslungsreiches und alltagsnahes Programm:
🟦 Claudia Zimmermann: Einführung in die Babysittervermittlung, Rechte & Pflichten, Möglichkeiten der Unterstützung.
🟧 Yvonne Ebersmann: Erste-Hilfe-Crashkurs mit vielen praktischen Übungen: Fingerkuppenpflaster, Umgang mit Verbrühungen, ausgeschlagenen Zähnen und mehr.
🟩 Clarissa Irslinger: Einblick in die Entwicklungsstufen von Kindern – ergänzt durch Spiele, Pantomime, Halli Galli, „Ich packe meinen Koffer“ und wichtige Inhalte zu Grenzen & Selbstschutz.
🟨 Susanne Scheffauer: Ruhiger Praxisteil zu Halten, Wickeln, Babymassage und dem natürlichen Rhythmus von Babys – mit Übungspuppen.
Zwischendurch blieb Zeit für Gespräche, Austausch, Lachen – und als besonderes Highlight eine leckere Kürbissuppe vom Lindenberger Hof. 🎃😋
Starkes Feedback der Teilnehmenden
Die Rückmeldungen zeigen deutlich:
➡️ Die Jugendlichen wollen Verantwortung übernehmen.
➡️ Die praktischen Übungen waren besonders wertvoll.
➡️ Alle konnten konkretes Wissen für den Alltag mit Kindern mitnehmen.
Unser Ziel ist es, einige der Jugendlichen – sobald sie 14 Jahre alt sind – in unsere Babysittervermittlung aufzunehmen und weiter zu begleiten.
Interesse am Babysitterkurs oder an der Vermittlung?
Wir freuen uns über Nachrichten:
📩 dksb-lindenberg-FamService@t-online.de
Mehr Informationen gibt es HIER
Fachkräftefortbildung „Selbstfürsore&Stressmanagemt“, Kindergarten am Hausbach Weiler – 14 Teilnehmende
Unsere Referentin Anja Bader durfte im Kindergarten am Hausbach in Weiler zu Gast sein. Diesmal mit einem Thema, das im Kita-Alltag wichtiger ist denn je: Selbstfürsorge & Stressmanagement. 💛🌿
Gemeinsam wurde reflektiert, gelacht, ausprobiert und ganz viel bewusst gemacht: Wo beginnt eigentlich Stress? Wie erkenne ich meine eigenen Grenzen? Und vor allem: Was kann ich heute schon tun, um gut für mich zu sorgen?
Die Rückmeldungen sprechen für sich:
💬 „Das Thema Stressbewältigung war sehr interessant und sehr gut rübergebracht.“
💬 „Gute Tipps und Hinweise zum Umgang mit Stress.“
💬 „Viele praktische Beispiele – bewusst machen, wo fängt Stress an und wie gehe ich damit um.“
💬 „Richtig gute Fortbildung, sehr kurzweilig.“
💬 „Nie langweilig oder trocken. Praktische Anregungen für den Kita-Alltag. Motivation, es gleich am nächsten Tag umzusetzen.“
Wir freuen uns sehr über diesen gelungenen Tag und über Teams, die sich so engagiert und offen auf den Weg machen. ⭐
Gute Pädagogik beginnt immer bei den Menschen, die sie leben – und das hat man heute deutlich gespürt.
Tag der Kinderrechte
Fachkräftefortbildung „Im Mittelpunkt das Kind“, Haus für Kinder Ellhofen und Simmerberg – 12 Teilnehmende
Im Haus der Kinder Ellhofen und im Haus der Kinder Simmerberg fand eine Teamfortbildung zum Thema „Im Mittelpunkt das Kind – Bedürfnisse erkennen und begleiten“ mit Referentin Anja Bader statt.
Im Theorieteil wurden die vorhandenen Kenntnisse zur bedürfnisorientierten Begleitung von Kindern vertieft und verschiedene entwicklungspsychologische Modelle beleuchtet. In den Kleingruppen wagten die Teilnehmerinnen einen Perspektivwechsel und blickten auf die „Welt aus Kinderaugen“.
Dabei entstanden Bedürfnislandkarten sowie viele praxisnahe Ansätze für einen achtsamen und bedürfnisorientierten Kita-Alltag.
Das Feedback beider Teams war durchweg positiv. 🙏
Alle gingen motiviert, bestärkt und mit einem neuen Bewusstsein für die kleinen Momente und die individuellen Bedürfnisse der Kinder aus dem Tag heraus.
Ein rundum bereichernder Fortbildungstag, besonders für die Kinder dieser motivierten Teams!
Online-Vortrag: „Generation Helikopter“ – 9 Teilnehmende
Wir hoben mit Referentin Anja Bader zu einer besonderen Flugstunde ab:
Generation Helikopter – vertrauen statt Kontrolle, eine Flugstund für Erwachsene
Eine Reise vom Check-in in unsere eigene Kindheit bis hin zur sicheren Landung im Hier & Jetzt:
Von den 16 angemeldeten Teilnehmer*innen waren zwar nur 9 an Bord, aber diese kleine Crew ist intensiv, ehrlich und mit viel Offenheit mitgeflogen💛
Und wir haben gemerkt:
Ein bisschen „Helikopter“ steckt tatsächlich in jedem von uns. 🚁
Manchmal kreisen wir zu viel.
Manchmal möchten wir zu sehr schützen.
Und manchmal vergessen wir, dass Vertrauen oft das bessere Navigationsgerät ist als Kontrolle.
Darum lohnt es sich, immer wieder hinzuschauen, sich selbst zu reflektieren
und den Mut zu haben, loszulassen –
damit Kinder und Erwachsene gleichermaßen sicher fliegen und landen können. ✈🌼
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