Am Freitag, 29.05.2026 und Montag, 01.06.2026 wurde in den Pfingstferien in unserer Kinderwerkstatt wieder fleißig getöpfert. 🎨👐
Insgesamt waren 23 Kinder mit dabei und haben mit Birgit, Gabi, viel Fantasie und Begeisterung ihre Ideen in Ton verwandelt. Es entstanden Katzen, Schalen, Eulen und sogar ein kleiner Ohnezahn – jedes Kunstwerk ein echtes Unikat. 🐱🦉✨
Jetzt dürfen die Figuren erst einmal trocknen und warten gespannt auf den Brennofen, bevor die kleinen Künstler*innen ihre Werke bald abholen können.
Wir freuen uns schon sehr auf die fertigen Kunstwerke! 💛
Vortrag „Neue Autorität“, Grundschule Lindenberg – 65 Teilnehmende
Ein Elternabend zum Thema „Neue Autorität“ fand in der Grundschule Lindenberg statt. Mit 65 teilnehmenden Eltern war die Veranstaltung sehr gut besucht, das große Interesse zeigte sich nicht nur an der Teilnehmerzahl, sondern auch an der offenen Atmosphäre und dem regen Austausch. Es wurden zahlreiche Fragen gestellt, Erfahrungen geteilt und das Thema gemeinsam vertieft.
Als Referentin führte Anja Kronenberg durch den Abend und stellte zentrale Elemente der Neuen Autorität nach Haim Omer praxisnah und verständlich vor. Im Mittelpunkt standen unter anderem: Präsenz: Wie Erwachsene Halt geben, ohne Machtkämpfe zu führen
Wachsame Sorge: aufmerksam begleiten statt kontrollieren
Transparenz & Ankündigung: verlässliche Klarheit statt Drohung oder Überraschungs-Strafen
Wiedergutmachung: Verantwortung stärken und Beziehungen reparieren
Die 3-Körbe-Methode: Prioritäten setzen und den Alltag wirksam entlasten
Die Eltern konnten hilfreiche Inhalte und Impulse für den Familienalltag mitnehmen. Besonders erfreulich ist, dass bereits sechs Eltern ihr Interesse an einer weiterführenden Elternfortbildung bekundet haben, um das Thema Neue Autorität weiter zu vertiefen.
Ein herzlicher Dank gilt dem Förderverein und dem Elternbeirat, die diesen Vortrag organisiert und möglich gemacht haben. Solche Angebote sind wertvoll, nicht nur für Eltern, die sich mehr Sicherheit und Gelassenheit im Umgang mit Konflikten wünschen, sondern vor allem für die Kinder: Sie profitieren am stärksten, wenn Erwachsene ihnen ruhig, klar und verlässlich Orientierung geben und Beziehungen auch in schwierigen Momenten tragfähig bleiben.
Huttag 2026
Am Sonntag war der Kinderschutzbund beim Huttag mit einem bunten Mitmach-Angebot für Kinder und Familien dabei. 🎩✨
Beim Kinderschminken, Hüte verzieren und basteln und mit dem Spieleanhänger wurde gespielt, gelacht, ausprobiert und kreativ gewerkelt. Es war schön zu sehen, mit wie viel Freude, Fantasie und Begeisterung die Kinder dabei waren. 🎨😊
Danke an alle kleinen und großen Besucher*innen für diesen fröhlichen, lebendigen Tag voller Farbe, Spiel und schöner Begegnungen. 💛
Bundesmitgliederversammlung des Kinderschutzbundes
Junge Stimmen stärken – Demokratie gemeinsam gestalten
4 Kinderschützerinnen unseres Ortsverbandes nahmen 2026 online an der Bundesmitgliederversammlung unseres Bundesverband teil. Es standen in diesem Jahr besonders die Themen Kinderarmut, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Beteiligung junger Menschen und Demokratie im Mittelpunkt. Deutlich wurde dabei immer wieder: Wer die Solidarität mit Kindern und Jugendlichen aufkündigt, gefährdet langfristig auch unsere Demokratie.
Mit großer Sorge wurde unter anderem über mögliche Einschränkungen beim Unterhaltsvorschuss gesprochen. Gleichzeitig wurde betont, wie wichtig es ist, die Themen Integration und Inklusion weiterhin aktiv mitzudenken und Kinder sowie Familien verlässlich zu unterstützen.
Unter dem Motto „Wen kümmert’s?“ wurde außerdem deutlich gemacht:
Nur weil Probleme nicht thematisiert werden, verschwinden sie nicht. Gerade Kinderarmut bleibt eine große gesellschaftliche Herausforderung, die Sichtbarkeit, politische Verantwortung und konkrete Unterstützung braucht.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Umsetzung der Beschlüsse aus dem Jahr 2025. Dabei ging es insbesondere um bessere Vernetzung, strukturierte Unterstützung vor Ort und gemeinsame Handlungssicherheit im Umgang mit demokratiefeindlichen Bewegungen. Der Bundesverband möchte hierfür bestehende Strukturen weiter stärken und den Austausch zwischen den Ortsverbänden erleichtern. Auch das Extranet wird derzeit überarbeitet und um zusätzliche Austauschmöglichkeiten erweitert.
Besonders eindrucksvoll waren die Beiträge der Jugendräte. Die jungen Menschen brachten ihre Sichtweisen klar, kritisch und gleichzeitig sehr konstruktiv ein. Sie sprachen über fehlenden Schutz eigener Rechte, unterschiedliche Formen von Gewalt und darüber, wie wichtig es ist, Kindern und Jugendlichen endlich mehr echte Mitbestimmung zu ermöglichen.
Ein großes Thema war dabei die Sorge vieler junger Menschen um ihre Zukunft. Es wurde darüber gesprochen, wie belastend es für Jugendliche sein kann, politische Entscheidungen mittragen zu müssen, ohne selbst mitentscheiden zu dürfen. Gerade bei Fragen rund um Klima, gesellschaftliche Entwicklungen, Wehrdienst oder Zukunftsängste wünschen sich junge Menschen mehr Beteiligung, insbesondere auch auf kommunaler Ebene.
Die Vorsitzende Sabine Andresen fasste viele Gedanken mit der Frage zusammen:
„Wie gerecht gehen wir eigentlich mit der jungen Generation um?“
In den Diskussionen wurde deutlich, dass junge Menschen sich oft ohnmächtig fühlen. Gleichzeitig wünschen sie sich Räume für Austausch, Mitgestaltung und ernst gemeinte Beteiligung, statt Entscheidungen „von oben herab“. Mehrfach wurde betont, dass junge Menschen nicht nur gehört, sondern aktiv einbezogen werden müssen.
Auch das Thema Social Media wurde intensiv diskutiert. Dabei ging es um die Frage, ob Verbote oder höhere Altersgrenzen sinnvoll sind oder ob vielmehr Medienbildung und Begleitung der richtige Weg wären. Viele Jugendliche sprachen sich klar gegen reine Verbote aus. Stattdessen brauche es mehr Aufklärung, Verantwortung der Plattformen und bessere Medienbildung, nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene.
Besonders eindrücklich war die Aussage:
„Plattformen müssen menschenfreundlicher werden.“
Immer wieder wurde deutlich, wie wichtig das große „Wir“ zwischen den Generationen ist. Junge Menschen wünschen sich Erwachsene, die zuhören, Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit ihnen an einer lebenswerten Zukunft arbeiten. Sorgen um Klima, Umwelt, Weltpolitik und gesellschaftliche Spaltung beschäftigen viele Jugendliche sehr.
Eine Teilnehmerin brachte es mit den Worten auf den Punkt: „Lasst uns miteinander sprechen und den Mut behalten, von einer lebenswerten Zukunft zu träumen.“
Auch in den Fachforen spielte die Beteiligung junger Menschen im Verband eine große Rolle. Diskutiert wurden niedrigschwellige Kommunikationswege, bessere Beteiligungsstrukturen sowie Fortbildungsangebote beispielsweise zum Thema Social Media. Außerdem wurde darüber gesprochen, wie junge Menschen besser erreicht und langfristig eingebunden werden können, etwa über Instagram oder durch stärkere Beteiligung bei bestehenden Angeboten wie der „Nummer gegen Kummer“.
Die Bundesmitgliederversammlung hat erneut gezeigt: Kinderrechte, Beteiligung und Demokratie gehören untrennbar zusammen. Junge Menschen brauchen nicht nur Schutz, sondern auch echte Teilhabe, Räume für ihre Stimmen und Erwachsene, die bereit sind zuzuhören.
Online-Vortrag „Kinderängste“ – 24 Teilnehmende
Ein fachlich dichter und zugleich sehr lebendiger Abend rund um das Thema Kinderängste. Im Vortrag mit unserer Referentin Anja Bader ging es um die wichtige Unterscheidung zwischen normalen Alltagsängsten und krankhaften Ängsten, um einen hilfreichen Umgang mit kindlichen Sorgen und um die Frage, wie Kinder bei Ängsten gut begleitet werden können. Dabei standen auch entwicklungstypische Kinderängste im Mittelpunkt, also die Frage, welche Ängste in welchem Alter häufig auftreten und was Kinder dann besonders brauchen. Ebenso wurde beleuchtet, wie sich Kohärenzgefühl und Resilienz bei Kindern stärken lassen, damit sie sich im Alltag sicherer, handlungsfähiger und innerlich stabiler erleben können. Der offene Austausch, viele Fragen und die aktive Beteiligung der Teilnehmerinnen machten den Abend besonders bereichernd. Über eine sehr wertschätzende Rückmeldung im Nachgang haben wir uns außerdem sehr gefreut.
Muttertagsbasteln – 13 Kinder
Mit viel Eifer, Geduld und ganz viel Herz wurde beim Muttertagsbasteln im Kinderschutzbund geflochten, ausprobiert und gestaltet.
Besonders schön war, wie aufmerksam und bemüht alle Kinder dabei waren und wie alle 13 Kinder mit großer Selbstverständlichkeit und Freude für ihre Mama ein Geschenk gestaltet haben. Nicht alles ging jedem gleich leicht von der Hand, aber am Ende konnte jedes Kind mindestens ein Herz oder einen Fisch fertigstellen. Darauf dürfen wirklich alle stolz sein🐟❤️
Die Freude der Mütter war am Ende eine ganz besonders schöne Belohnung✨
Ein herzliches Dankeschön an Claudia König und Elli Stellmann für ihren Einsatz, ihre Geduld und diese schöne kreative Zeit. Und sogar ein kleiner Crashkurs im Flechten für eine Mama aus der Rockzipfelgruppe war noch mit dabei😊
Bollerwagen-Spende – DANKE!
Was für eine schöne Überraschung auf vier Rädern!
Der Kinderschutzbund hat einen Bollerwagen gespendet bekommen – und wir freuen uns wirklich riesig.
Ab sofort kann also gezogen, transportiert, geschoben, beladen und fröhlich losgerollt werden. Ob Spielsachen, Material oder kleine große Ideen: Unser neuer Bollerwagen wird ganz sicher nicht arbeitslos-
Von Herzen Danke für diese wunderbare Spende. Es ist so schön zu erleben, wie praktische Unterstützung direkt dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Genau solche Gesten machen unseren Alltag leichter und viele Aktionen überhaupt erst möglich.
Und mal ehrlich: Ein Bollerwagen ist schon etwas Besonderes – ein bisschen Lastesel, ein bisschen Abenteuerfahrzeug und irgendwie auch ein stiller Held des Alltags😉
Danke für dieses rollende Stück Unterstützung!
Vortrag „(Un)Sinn von Grenzen und Regeln“ in Kita „Zur Heiligen Familie“ Oberreitnau – 30 Teilnehmende
Am Elternabend mit dem Vortrag mit Visnja Witsch nahmen 30 Eltern und Fachkräfte motiviert teil und tauschten sich darüber aus, was Kinder und Erwachsene für einen gelungenen Alltag miteinander brauchen. Deutlich wurde: Kinder brauchen Erwachsene, die klar, authentisch und zugewandt pädagogische Leitplanken gestalten: Räume, in denen Kinder Erfahrungen sammeln und altersgemäß begleitet werden können. ✨
Auch die Herausforderungen im Alltag wurden sichtbar: der Spagat zwischen positiver Führung, Grenzen, Bindungsorientierung und all den Anforderungen, die Familien und Fachkräfte täglich meistern. Umso wichtiger ist es, sich immer wieder bewusst für eine friedvolle und gewaltfreie Haltung starkzumachen.
Kinderschutzbund Konstanz besucht unseren Platz der Kinderrechte
🩵KINDERRECHTE – Wie aus einer Idee ein Ort wird, an dem Kinderrechte sichtbar und spürbar sind 💛
Wir durften wunderbare Kolleginnen vom Kinderschutzbund und der Stadt Konstanz bei uns im Allgäu begrüßen. Gemeinsam haben wir unseren Platz der Kinderrechte erkundet und dabei nicht nur Eindrücke geteilt, sondern auch Gedanken, Erfahrungen und ganz viel Herzblut.
Es war ein intensiver, inspirierender Austausch, aus dem neue Ideen gewachsen sind 🌱
Besonders schön: In Konstanz könnte schon im nächsten Jahr ein eigener Platz der Kinderrechte entstehen, wir drücken fest die Daumen und sind gespannt, was daraus wächst!
Und Team Kinderschutzbund Lindenberg/Westallgäu kommt nach Konstanz: Zum Weltkindertag am 25.09.2026 planen wir, euch in Konstanz zu besuchen und eure Aktion mitzuerleben. Darauf freuen wir uns jetzt schon sehr ✨
Danke für euren Besuch, euren Einsatz und die gemeinsame Vision: Kinderrechte sichtbar machen. Überall.
Auf dem Bild (von links nach rechts):
Lena Hollstein, Heike Reuter, Rebecca Grbavac (Kinderschutzbund Konstanz), Antje Albicker-Denkel (Stadt Konstanz), Visnja Witsch (Kinderschutzbund Lindenberg/Westallgäu)😊
Kinderschutzbund-Team-Fortbildung „armutsensibles Handeln“
Das Team des Kinderschutzbundes durfte an einer besonderen Fortbildung zum Thema „armutssensibles Handeln“ teilnehmen. 💛
Alexandra Schreiner-Hirsch, geschätzte Kollegin vom Kinderschutzbund Landesverband Bayern und pädagogische Leitung, gab uns wertvolle Einblicke und wichtige Impulse, um den eigenen Blick, das eigene Verhalten und unseren Umgang mit Menschen immer wieder bewusst zu reflektieren.
25 Kolleginnen aus unterschiedlichen Bereichen – Kleiderladen, Vorstand, Rockzipfelgruppen, Tagespflege und Büro – nahmen engagiert an der Fortbildung teil. Von theoretischen Grundlagen rund um das Thema Armut bis hin zu praxisnahen Methoden und offenem Austausch war der Nachmittag vielseitig, nachdenklich stimmend und bereichernd.
Wir nehmen aus dieser Fortbildung viele neue Erkenntnisse, mehr Sensibilität und wichtige Denkanstöße für unseren Alltag und unsere Arbeit mit.
Osterstimmung in der Großtagespflege Wurzelkinder
Bei den Wurzelkindern war in den letzten Tagen schon richtig schöne Osterstimmung zu spüren. 🐣
Die Kinder haben mit viel Freude kleine Häschen aufgefädelt, die Geschichte von „Klein Häschen wollt spazieren gehen“ nachgespielt, Eier gefärbt und bei einem Sortierspiel mit bunten Eiern spielerisch gelernt, entdeckt und ausprobiert.
So verbinden sich bei uns Freude, Kreativität und Lernen auf ganz natürliche Weise, mit kleinen Händen, großen Augen und jeder Menge Frühlingszauber. ✨
Wir wünschen allen Kindern und Familien frohe Ostern, schöne gemeinsame Momente und eine bunte, fröhliche Frühlingszeit.

Danke Heike Schemmel – Verabschiedung nach 30 Jahren in der Fachberatung Kindertagespflege
Am 1. April 2026 wurde Heike Schemmel im Rahmen einer liebevoll gestalteten Abschiedsfeier aus ihrem beruflichen Weg in der Fachberatung Kindertagespflege verabschiedet. Gemeinsam mit dem Team, langjährigen Wegbegleiterinnen und ihrer Familie blickte sie auf 30 Jahre engagierte Arbeit zurück, auf eine Zeit, in der sie die Kindertagespflege in Lindenberg entscheidend mit aufgebaut und geprägt hat.
Der Ursprung dieser besonderen Geschichte reicht zurück ins Jahr 1996: Mit der Idee, die Kindertagespflege in Lindenberg aufzubauen, trat Heike Schemmel damals an die erste Vorsitzende des Kinderschutzbundes Lindenberg, Luise Bischoffberger, heran und stieß dort auf offene Arme und große Unterstützung. Auch wenn Luise Bischoffberger bei der Feier leider nicht persönlich anwesend sein konnte, galten ihr die ersten Worte der Anerkennung und des Dankes. Denn ohne ihren Zuspruch und ihr Vertrauen wäre dieser wichtige Bereich in Lindenberg vielleicht nie in dieser Form entstanden.
Mit viel Herz, Fachlichkeit und Ausdauer hat Heike Schemmel die Kindertagespflege über drei Jahrzehnte hinweg begleitet, weiterentwickelt und damit für viele Kinder und Familien einen wertvollen Beitrag geleistet. In ihren Abschiedsworten fand sie für Kolleginnen und Wegbegleiterinnen warme, wertschätzende Worte und erinnerte an viele gemeinsame Erlebnisse aus ihrer langen Tätigkeit.
Insgesamt 17 Personen feierten an diesem Nachmittag mit, darunter auch ihre Tochter, ihr Schwieger- und ihr Enkelsohn. Bei selbstgebackenen Torten und einem Sektempfang wurde nicht nur Abschied genommen, sondern auch gemeinsam gelacht, erinnert und Danke gesagt.
Vom Vorstand gab es Blumen und anerkennende Worte der ersten Vorsitzenden Angela Zander. Auch das gesamte Team überreichte Heike Geschenke, die sie in der kommenden Zeit begleiten und Freude bringen sollen.
Ein besonders schöner Gedanke kam von Geschäftsleitung Visnja Witsch, die sagte: „Ein Vertrag kann zu Ende gehen, unsere gute Freundschaft und Verbindung nicht.“
Diese Worte brachten auf den Punkt, was an diesem Nachmittag spürbar war: Mit dem Ende eines beruflichen Abschnitts endet nicht das, was in all den Jahren an Vertrauen, Verbundenheit und gemeinsamer Geschichte gewachsen ist.
Danke, liebe Heike, für deinen großen Einsatz, für deine Idee, deinen Mut und alles, was du damit für Kinder und Familien in Lindenberg und im Westallgäu geleistet hast. Wir wünschen dir von Herzen für deinen neuen Lebensabschnitt alles Gute, viele schöne Momente und weiterhin Menschen an deiner Seite, die dich mit derselben Wertschätzung begleiten, mit der du so viele Jahre andere begleitet hast.




Ostereier in den Rockzipfelgruppen
In den Rockzipfelgruppen richtig schön bunt: Gemeinsam mit den Rockzipfelkindern wurden fleißig Ostereier gefärbt. 14 Kinder aus 12 Familien waren dabei und haben mit viel Freude, Farbe und Frühlingslaune kleine Osterkunstwerke entstehen lassen. Ein fröhlicher Vormittag mit leuchtenden Farben und strahlenden Kinderaugen. 💛🥚✨🪺🦋
Großtagespflege Wurzelkinder – Tag der offenen Tür
Empfangen wurden 18 Erwachsene und 7 Kinder vom Team der Großtagespflege Wurzelkinder
Sabine Bassett🌼Monika Warza🌼 und Anita Fink 🌼 (Ersatzbetreuung).
Mit frisch gebackenen Waffeln, Spielen und ganz viel Kinderlachen war es ein bunter und rundum gelungener Nachmittag🧇😀
Auch die Fachberatung war wieder vor Ort und beantwortete die Fragen der Eltern rund um die Betreuung. Besonders gefreut haben wir uns außerdem über den lieben Besuch vom Team der Rappelkiste sowie von unserer Kinderschutzbund-Buchhaltung Moni Brutscher 🤝🌷
Vielen Dank für das große Interesse und die schöne gemeinsame Zeit!
Osterbacken in den Rockzipfelgruppen
In den Rockzipfelgruppen Blumenstraße und Nadenberg wieder fröhlich gebacken![]()
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Insgesamt waren 11 Kinder mit ihren Mamas dabei und es wurde mit viel Freude Teig ausgerollt, ausgestochen und gewerkelt. Besonders beliebt waren Hasen, Schnecken und Frösche, da wurde eifrig gebacken, gelacht und natürlich auch genascht. ![]()
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So entstehen in unseren Gruppen nicht nur leckere Kleinigkeiten, sondern auch schöne gemeinsame Momente.
Jahreshauptversammlung 2026 – 50 Teilnehmende
Mit rund 18 Mitgliedern und 32 Gästen sowie einer starken inhaltlichen Botschaft fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Kinderschutzbundes Lindenberg/Westallgäu e.V. erstmals in der Aula der Grundschule Lindenberg statt. Der Wechsel des Veranstaltungsortes war notwendig geworden, da der eigene Seminarraum den wachsenden Anforderungen längst nicht mehr gerecht wird und zeigte zugleich: Das Interesse an der Arbeit des Kinderschutzbundes ist groß.
Unter den Teilnehmenden waren neben vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern auch Vertreterinnen und Vertreter aus der Kommunalpolitik. Ihre Anwesenheit unterstreicht, was an diesem Abend mehrfach betont wurde: Kinderrechte müssen bei allen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen konsequent mitgedacht werden.
Die erste Vorsitzende eröffnete die Versammlung und führte durch den Abend. Die Geschäftsleitung gab einen eindrucksvollen Einblick in die vielfältige Arbeit des Vereins und scheute dabei nicht, auch auf bestehende Missstände hinzuweisen. Besonders im Fokus stand die Situation vieler Kinder, die von Armut betroffen sind. Denn Kinderarmut bedeutet weit mehr als fehlende materielle Mittel: Sie raubt Kindern Chancen, Teilhabe, Sicherheit und Würde. In Deutschland ist jedes fünfte Kind davon betroffen.
Ein zentrales Anliegen des Kinderschutzbundes ist es daher, nicht nur konkrete Unterstützung anzubieten, sondern auch gesellschaftlich und politisch wirksam zu werden. Denn: Wie wir heute mit Kindern umgehen, prägt die Gesellschaft von morgen.
So wurde im Laufe des Abends deutlich, dass die Arbeit des Kinderschutzbundes weit über einzelne Projekte hinausgeht. Sie ist ein Beitrag zu einer demokratischen, gerechten und menschenwürdigen Zukunft. Oder, wie es in einem der vorgestellten Zitate heißt:
„Wenn viele gemeinsam träumen, ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“
Auch der Kassenbericht bestätigte die solide Grundlage des Vereins, machte jedoch zugleich deutlich, dass diese Arbeit nur durch Spenden und das große Engagement vieler Ehrenamtlicher möglich ist. Zahlreiche kreative und motivierte Menschen bringen sich im Kinderschutzbund ein und tragen dazu bei, dass Kinder und Familien in der Region Unterstützung und Perspektiven erhalten.
Mit Blick auf die kommenden Jahre wurden weitere wichtige Projekte angekündigt, darunter das 50-jährige Jubiläum im Jahr 2027, Kinderschutztage sowie Kooperationen und Bildungsangebote, die Kinderrechte nachhaltig im Alltag von Schulen und Einrichtungen verankern sollen.
Die Jahreshauptversammlung zeigte eindrucksvoll:
Der Kinderschutzbund Lindenberg/Westallgäu ist ein Ort der Unterstützung und eine starke Stimme für Kinder. Eine Stimme, die daran erinnert, dass jede Entscheidung von Erwachsenen Auswirkungen hat. Und dass es unsere gemeinsame Verantwortung ist, Kindern eine Zukunft zu ermöglichen, in der sie sicher, gerecht und mit Würde aufwachsen können.


-> Download: Jahreshauptversammlung2026-Powerpoint
Bericht „Der Westallgäuer“ 23.03.2026

Neu beschriftet und mit ganz viel Herz dahinter!
Wer jetzt durch die Blumenstraße läuft, kann es nicht übersehen:
👉 Hier ist der Kinderschutzbund zu Hause.
Und was für ein Zuhause das ist!
Ein Ort für kleine und große Menschen,
für Lachen, Zuhören, Stärken, Begleiten,
für Rockzipfelfamilien, Kindertagespflege, Beratung und ganz viel Miteinander.
Kurz gesagt:
Ein Haus voller Herz und Leben 💛
Die neuen Schriftzüge zeigen jetzt auch nach außen, was innen schon lange wirkt.
Also: Augen auf beim Vorbeigehen 👀
… und noch lieber: einfach mal reinkommen.
Wir freuen uns auf euch!
Großtagespflege Rappelkiste – Tag der offenen Tür
Die Großtagespflege Rappelkiste in Lindenberg öffnete von 15:00 bis 17:00 Uhr ihre Türen für interessierte Familien.
Im Vorfeld haben die Kinder gemeinsam mit den betreuenden Tagesmüttern Anita Pürzer und Christine Eisenreich sowie Ersatzbetreuung Lucia Fischer leckere Apfelwaffeln gebacken, die zusammen mit Kaffee und Wasser den zahlreichen Gästen angeboten wurden. 🧇☕🍎
Mit 23 Erwachsenen und 17 Kindern war der Nachmittag wunderbar besucht. In den Räumlichkeiten und im Garten wurde gespielt, gelacht, entdeckt und ausprobiert – und man konnte spüren, wie wohl sich Groß und Klein in der Rappelkiste fühlen. 💛
Auch für Fragen war viel Zeit: Die Tagesmütter und die Fachberatung Kindertagespflege informierten über Konzept, Eingewöhnung, Betreuungszeiten, Platzvergabe und vieles mehr.
Vielen Dank für das große Interesse an unserem Betreuungsangebot! 😊
Vorlesezeit mit Christine Wörsching in der Rockzipfelgruppe
Christine Wörsching war mit ihrem Kamishibai in der Rockzipfelgruppe Blumenstraße zu Besuch. 📚✨
7 Familien mit Kindern lauschten aufmerksam der Geschichte „Kann ich bitte in die Mitte?“ und genossen einen wunderbaren gemeinsamen Vormittag.
Im Anschluss konnten die Eltern noch in den mitgebrachten Büchern rund um die Themen Wut und Trotz stöbern. Außerdem blieb Zeit für Fragen, bei denen Christine den Eltern wieder viele wertvolle Tipps mit auf den Weg gab.
Vielen Dank für diesen schönen, bereichernden Vormittag! 🌷
3-teilige Online-Fortbildung „Hör halt mal zu! Kommunikation mit Kindern und Jugendlichen“ – 27 Teilnehmende
An drei Abenden (09., 12. und 16. März 2026) durften wir gemeinsam den Teilnehmenden in die Online-Fortbildung eintauchen, begleitet von Referentin Visnja Witsch.
Im Mittelpunkt stand weniger das „Wie bringe ich mein Kind dazu…?“ und mehr die Frage:
Was liegt in meiner Verantwortung als Erwachsener?
Wie kann ich mir selbst mit mehr Klarheit und Gelassenheit begegnen?
Mit vielen Impulsen zur Selbstreflexion wurde deutlich:
Gelingende Kommunikation beginnt bei uns selbst.
Und sie darf leicht(er) werden.
Danke an alle Teilnehmenden für eure Offenheit, eure Gedanken und den gemeinsamen Blick auf ein Miteinander, das trägt. 💛
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