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Kinderschutzbund Lindenberg/Westallgäu

Die Lobby für Kinder und Jugendliche

24. August 2023

Liebeserklärung an die Kinderrechte

Kinderschutzbund Lindenberg/Westallgäu macht auf die Kinderrechtskonvention aufmerksam.

Bereits vor 30 Jahren hatte sich Deutschland verpflichtet, die in der UN-Kinderrechtskonvention beschriebenen Kinderrechte zu achten, zu schützen und zu gewährleisten. Gemeint sind damit die Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechte der Kinder, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Trotz dieser Rechtsverbindlichkeit steht das Wohl der Kinder und die Rahmenbedingungen, die sie für eine gute Entwicklung dringend benötigen nicht im Fokus der Politik. Das Deutsche Institut für Menschenrechte stellt immer wieder fest, dass Kinderrechte in Deutschland nach wie vor nicht ernst genommen und bei wichtigen Entscheidungen leichtfertig übergangen werden. Sichtbar machen das u.a. die katastrophalen Zustände in der medizinischen Versorgung der Kinder, das mittlerweile überholte und ächzende Schul- und Bildungssystem, welches längst nicht alle Kinder „mitnimmt“, geschweige denn auf das Leben und die Zukunft vorbereitet. Auch die Umstände im frühkindlichen Bereich werden dem Auftrag in der Bildungs- und Betreuungslandschaft nicht gerecht. Die überaus wichtige Bindungstheorie gerade im sensiblen Bereich der unter 3-jährigen wird nach wie vor sträflich vernachlässigt und bei der Planung personell und inhaltlich nicht annähernd ausreichend berücksichtigt.

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Familienbegleiterin bin ich gerade bei einer Krippeneingewöhnung unterstützend mit dabei und möchte konkret ein paar Fakten nennen:

Gesetzlich stehen jedem Krippenkind 3,3 m² zur Verfügung; macht bei der üblichen Gruppenstärke von 12 Kindern knapp 40 m². Dazu zählen übrigens auch Laufflächen wie z.B. der Flur. Nicht in die Raumvorgaben eingerechnet sind die Anwesenden Betreuer*innen, sowie das Mobiliar. Ich überlasse es Ihrer Fantasie, wieviel Platz zum Spielen, trösten und Rückzug bleibt. Zum Vergleich: ein Büroplatz muss mind. 8 m² haben…


Was sagt das über unsere (deutsche) Gesellschaft aus?

Angesichts der aktuellen Umstände klingt der Spruch „Kinder sind unsere Zukunft “ wie eine leere Phrase. Wenn Kinder unsere Zukunft sind, müssten wir nicht mit allen Mitteln und dem vorhandenen Wissen in eben diese vorausschauend und weise investieren?  

Denn: „Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt im großen Maße von jenen ab, die jetzt lesen lernen“, sagte Astrid Lindgren.

In der Realität erleben wir, dass alles wichtiger und vorrangiger ist, als die Investition in die Entwicklung der Kinder. Diese befinden sich nach wie vor auf einem politischen und gesellschaftlichen Nebenschauplatz. Die Politik weigert sich, die Kinder zur „Chefsache“ zu machen und überlässt den Ländern und Kommunen das inhaltlich und finanziell marode System, das längst nicht mehr zukunftsfähig ist. Statt der dringend benötigten 12 Mrd. Euro für die Kindergrundsicherung, werden 2,4 Mrd. bewilligt. Es hat ein bisschen Basar-Charakter…Wir gehen mit unserer Zukunft sehr inflationär um.

Das oberste Ziel der Kinderrechte ist die vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls bei allen Entscheidungen, die das Kind betreffen. Genau das scheint dem einen oder anderen Erwachsenen Angst zu machen. Warum?

Manche Erwachsenen scheinen zu befürchten, mit den Kinderrechten ihre Macht „einzubüßen „. In ihrer Rede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels „Niemals Gewalt“ schrieb Astrid Lindgren: „Ganz gewiss sollen Kinder Achtung vor ihren Eltern haben, aber ganz gewiss sollen auch Eltern Achtung vor ihren Kindern haben und niemals dürfen sie ihre natürliche Überlegenheit missbrauchen.“

Dennoch passiert es täglich und überall, dass wir Erwachsene unsere Macht missbrauchen (= Adultismus). Aus alten, übertragenen Haltungen heraus, aus Angst, dass uns Kinder auf der Nase herumtanzen, wenn wir nicht hart durchgreifen, aus Unwissenheit und weil wir es selbst nicht anders erfahren haben. Darüber hinaus sogar aus Liebe, weil wir unsere Kinder auf die „harte“ Welt vorbereiten möchten. Die Gründe für unseren Machtmissbrauch sind sehr vielfältig und dennoch nicht zu entschuldigen.

Dabei benötigen Kinder ganz dringend wohlwollende und reflektierte Erwachsenen, die ihnen einerseits viel Raum und Zeit geben, um sich zu entwickeln und andererseits mit sinnvollen und zuverlässigen Grenzen und Regeln einen sicheren Rahmen gestalten. Schon Astrid Lindgren wusste: „Freie und un-autoritäre Erziehung bedeutet nicht, dass man die Kinder sich selbst überlässt, dass sie tun und lassen dürfen, was sie wollen. Es bedeutet nicht, dass sie ohne Normen aufwachsen sollen, was sie selber übrigens gar nicht wünschen.“

Mit gelebten Kinderrechten würden wir unsere elterliche, gesellschaftliche und politische Verantwortung übernehmen und auf verschiedenen Ebenen dafür sorgen, dass unsere Kinder in Bedingungen aufwachsen können, die es ihnen ermöglichen, empathische, verantwortungsvolle, selbstbewusste und emotional gesunde Menschen zu werden, die für sich und andere gut sorgen können. Die Ideen haben, wie sie Probleme lösen können und resilient sind.

Die Frieden und das Miteinander statt Konkurrenzkampf und Gewalt wählen. Deshalb benötigen wir die Kinderrechte unbedingt im Grundgesetz!

Weise schrieb Astrid Lindgren dazu: „Ein Kind, das von seinen Eltern liebevoll behandelt wird und das seine Eltern liebt, gewinnt dadurch ein liebevolles Verhältnis zu seiner Umwelt und bewahrt diese Grundeinstellung sein Leben lang. Und das ist auch dann gut, wenn das Kind später nicht zu denen gehört, die das Schicksal der Welt lenken. Sollte das Kind aber wider Erwarten eines Tages doch zu diesen Mächtigen gehören, dann ist es für uns alle ein Glück, wenn seine Grundhaltung durch Liebe geprägt worden ist und nicht durch Gewalt. Auch künftige Staatsmänner und Politiker werden zu Charakteren geformt, noch bevor sie das fünfte Lebensjahr erreicht haben, das ist erschreckend, aber es ist wahr. „

Mit dem Blick in die weite und doch so kleine Welt und mit Blick auf Deutschland wird klar, wie groß unser aller Verantwortung und wie unabdinglich die Investition in unsere Kinder ist. Das sollten wir nicht dem Glück überlassen.

Die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz würde uns alle in die Pflicht nehmen, dafür Sorge zu tragen, den heutigen Wissenstand in die Bildung und Betreuung unserer Kinder einzubringen und dafür das dringend benötigte Geld zu investieren. Zudem in die Ausbildung der Menschen, die unsere Kinder täglich nicht nur begleiten, sondern in ihrer Entwicklung maßgeblich prägen. So viele Betreuer*innen, Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen arbeiten bis zur Erschöpfung, um die ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden und müssen immer wieder erkennen, dass es unter den gegebenen Bedingungen kaum möglich ist. Es ist eine „Reform der Kindheit“ notwendig! Dabei müssen wir das Rad nicht neu erfinden. Wir können einen Blick über den eigenen Tellerrand zu unseren Nachbarn in Österreich werfen. Und wenn wir ganz mutig sind auch in die skandinavischen Länder, in denen angeblich die glücklichsten Menschen (Kinder) leben. Wir können unserer Verantwortung gerecht werden und dafür sorgen, dass das großartige menschliche Potenzial in unserem Land finanziell und mit wissenschaftlichem Wissen ausgestattet und motiviert wird. Die Strukturen für die Zukunft müssen jetzt neugestaltet werden. Notwendig wären sie schon längst.

Und deshalb spricht uns die Kinderbuchautorin aus der Kinderschutzbund-Seele, wenn sie schreibt: „…wohl erst in unserem Jahrhundert haben Eltern damit begonnen, ihre Kinder als ihresgleichen zu betrachten und ihnen das Recht einzuräumen, ihre Persönlichkeit in einer Familiendemokratie ohne Unterdrückung und ohne Gewalt frei zu entwickeln.“

Ja, wir haben damit in Deutschland vor 30 Jahren begonnen. Der Weg der Kinderrechte ist mühsam.

Und das ist unsere Vision, die wir mit dem Platz der Kinderrechte in Lindenberg mit den kleinen und großen Menschen teilen möchten: Wir Erwachsene gestalten für und mit Kindern eine Welt, die wir alle benötigen, um auf Augenhöhe und einfühlsam miteinander umzugehen.  

Eine Welt, in der die Spielregeln gleichermaßen für alle gelten, in der Konflikte konstruktiv gelöst werden können, ohne jemanden klein zu machen oder abzuwerten. Eine Welt, in der wir keine Macht, sondern Klarheit benötigen, in der wir keine Angst vor Kinderrechten haben, sondern sie als Beweis für die Weisheit und die Fortschrittlichkeit der Erwachsenen sehen. Indem wir dieser menschenfreundlichen Haltung überall begegnen: in der Familie, in der Kita, in der Schule, bei der Arbeit, im Sportverein, bei Freunden und auch bei Fremden.

Vor allem aber in uns selbst.

Article by ksbli / Allgemein, Kinderrechte, Sonstige Aktivitäten

12. August 2023

Kinderrechte-Hut

Drei Tage haben Kinder und auch Erwachsene den riesengroßen Hut gestaltet. Beim Ferienspaß 2023 drehte sich drei Tage alles um das Thema Kinderrechte.

Die Geschichte des Hutes könnt ihr auch auf instagram oder Facebook sehen.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Anja und Tim, die das Gerüst geplant haben und bei Nadja, die sich mit Tim ans Werk machte, dieses zu bauen. Dank an Peter Heinrich, Zimmerermeister, der seine Werkstatt und das Material für das Holzgestell zur Verfügung stellte. Dank dem Hausmeister des Gymnasiums, der dem Kinderschutzbundteam in der Kreativphase stehts zur Seite stand. Und Dank den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.
Und ganz besonders sind hier die Kinder erwähnt, mit tollen Ideen und großer Kreativität gaben sie dem Kinderrechte-Hut ein besonderes, kunstvolles Aussehen. Es wurde gesprüht, geklebt und gemalt und besonders schön war, dass sich auch Eltern an der Gestaltung beteiligen.
Nach Fertigstellung durfte der Hut ins Hutmuseum Lindenberg umziehen und wartet nun auf die Sonderausstellung ab 27.9.2023.



Article by ksbli / Allgemein, Ferienspaß ohne Grenzen, Kinderrechte, Sonstige Aktivitäten

25. Mai 2023

dm-Aktion „Zukunft gestalten, Freude teilen – Mit Ihrer Stimme unterstützen Sie u.a. auch unser Projekt „Platz der Kinderrechte

Der Kinderschutzbund setzt sich seit 70 Jahren für die Rechte der Kinder ein. Unter dem Motto „Lust auf Zukunft“, feiert dm seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass hat dm eine Zukunftsinitiative ins Leben gerufen. Wir laden Sie dazu ein, sich gemeinsam mit uns für unser Zukunftsprojekt einzusetzen und vom 19. bis 31. Mai Ihre Stimme im dm-Markt in 88161 Lindenberg, Staufner Straße 7, abzugeben. dm spendet 600 Euro an die Einrichtung mit den meisten Stimmen und 400 Euro an die zweitplatzierte. Für unseren Ortsverband ist es derzeit ein besonderes Anliegen, sich für die Umsetzung der Kinderrechte zu engagieren, dafür möchten wir großes Bewusstsein für das Thema schaffen damit Kinderrechte im Alltag lebendiger werden. Wir sind für jede Unterstützung dankbar, denn diese ermöglicht es uns, u.a. auch dieses Zukunftsthema weiter zu verfolgen und uns für Kinder und Jugendliche zu engagieren. Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Jahr als eines der Zukunftsprojekte Teil von „Lust auf Zukunft“ sind und uns dm-drogerie markt diese Plattform und Unterstützung bietet. Es ist für uns eine tolle Gelegenheit, unsere Arbeit im dm-Markt Lindenberg vorzustellen.

Auch online können Kundinnen und Kunden zwischen zwei Projekten von langjährigen dm-Kooperationspartnern abstimmen. Das Erstplatzierte fördert dm mit 10.000 Euro, das Zweitplatzierte mit 5.000 Euro. Mehr Informationen gibt es unter dm.de/zukunftsprojekte. Zu kinderschutzbund-lindenberg.de < > Zu dm-drogerie markt

Sich in der Gesellschaft einzubringen und diese positiv mitzugestalten, gehört zum Selbstverständnis von dm-drogerie markt. Für sein nachhaltiges Engagement erhielt das Unternehmen unter anderem bereits den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Wichtigster Baustein des gesellschaftlichen Engagements sind unterstützende Aktivitäten für regionale und lokale Initiativen im Umfeld der dm-Märkte. Einen Einblick in die vielfältigen Nachhaltigkeitsaktivitäten in den unterschiedlichen Bereichen erhalten Sie in unserem „Bericht zur Zukunftsfähigkeit“ auf www.dm.de/Nachhaltigkeitsbericht.

Article by ksbli / Allgemein, Kinderrechte, Sonstige Aktivitäten, Spenden

2. Mai 2023

Fachkräfte-Fortbildung „Kinderrechte im Betreuungsalltag“ im Haus für Kinder in Ellhofen

„Kinderrechte im Betreuungsalltag“ – ein Thema, was für die kindorientierte Begleitung in Kindertageseinrichtungen große Wichtigkeit hat!
Am 2.5.2023 beschäftigen sich 6 Fachkräfte der Krippe und Kita mit unserer Referentin Anja Bader von 8:30-12:00 Uhr im Haus für Kinder in Ellhofen damit, wie Kinderrechte noch bewusster im Alltag umgesetzt werden können.
Die abwechslungsreiche, praxisnahe Gestaltung mit vielen Informationen und
Ideen wie einzelne Kinderrechte im Alltag integriert und umgesetzt werden können, stieß auf positive Resonanz.
In Kleingruppen wurde die persönliche Haltung zu Kinderrechten reflektiert. Zudem wurde erarbeitet, wie die Rechte der Kinder bereits umgesetzt werden, welche Ziele die Kita sich setzen möchte und vieles mehr.
Besonders die Ausarbeitung der Ziele zum Thema empfand eine Teilnehmerin als sehr wichtig, da im Alltag dafür oft die Zeit fehlte. Vielen Dank für die positiven Rückmeldungen!

> Infos zu unseren umfangreichen Fortbildungsangeboten

Article by ksbli / Allgemein, Fortbildungen, Kinderrechte

28. Januar 2023

Bilder für Platz der Kinderrechte in Arbeit

„Was Kinderohren brauchen“ ist eines der Kunstwerke, welches uns eine Schülerin der Realschule zum Thema Kinderrechte gemalt hat. Alle 6 Schulen in Lindenberg beteiligen sich am diesjährigen Projekt des Kinderschutzbundes zum Thema Kinderrechte.
Ihr dürft gespannt sein, was sich noch alles entwickelt.
Wir freuen uns über diese Kooperation mit den Lindenberger Schulen.

Infos Kinderrechte: https://kinderschutzbund.de/kinderrechte/

Article by ksbli / Allgemein, Kinderrechte, Sonstige Aktivitäten

3. Dezember 2022

Platz der Kinderrechte – Dank für Spende

Herzlichen Dank an die Volksbank Lindenberg, Raiffeisenbank Westallgäu und die Bodenseebank Lindau für die großzügige Spende und an den „Der Westallgäuer“ für den tollen Bericht über unser Vorhaben.

Korrektur:
Der Platz der Kinderrechte ist im Stadtpark Lindenberg (nicht Stadtplatz) geplant!
1. Juni ist der Internationale Kindertag, nicht Tag der Kinderrechte (20. November).
Aktuelle Info (Stand 28.02.2023)
Aufstellung im Stadtpark am 27. September 2023 mit Rahmenprogramm geplant

Info Kinderrechte: https://kinderschutzbund.de/kinderrechte/

Article by ksbli / Allgemein, Kinderrechte, Sonstige Aktivitäten, Spenden

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